14Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? … 17So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes.
Römer 10, 14+17
Ich freue mich, Sie hier begrüßen zu dürfen. Diese Seite dient ausschließlich dazu, meine Predigten der letzten Jahre dem geneigten und interessierten Hörer zur Verfügung stellen zu können. Dabei halte ich meine Predigten durchaus nicht für außergewöhnlich gut, es geht mir im Gegenteil nur zu häufig wie Wilhelm Busch, der in seinem Vorwort zu „Von Bethlehem bis Rom“ schreibt:
Wir Prediger von heute haben nicht die Vollmacht dieser Männer. Wir haben nicht die Gewalt ihrer Sprache. Wir haben nicht ihre Liebe und nicht ihren Ernst.
Aber es ist nun mal der Auftrag der Christen – welche sich nach dem benennen, der am Kreuz von Golgatha für Ihre Schuld gestorben ist – diese frohe Botschaft von dem Frieden mit Gott und den Weg dahin mit Ihren Mitteln und Worten treu weiterzugeben. Daher wage auch ich es, meine Arbeiten der Öffentlichkeit preiszugeben. Und so mache ich mir auch ein anderes Wort von Wilhelm Busch aus seinem Vorwort zu „Spuren zum Kreuz“ zu eigen:
Es wäre mir lieber, man würde meine Lehrmeister lesen. Aber ihre Bücher sind längst vergriffen. So muss der Schüler eben seine sehr viel armseligeren Zeugnisse vorlegen.
Den geneigten Hörer bitte ich, meine Worte anhand der Schrift zu prüfen. Wo er mir anhand dieser Prüfung nicht folgen kann, so sei er seiner Sache gewiß. Wo allerdings die Schrift meine Worte stützt, so nehme er diese von jemandem an, dessen einziges Ziel es ist, ein lauterer Zeuge seines Herrn zu sein und dessen Evangelium treu zu verkünden.
Wilhelm-Fr. Puschinski